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Warum dieses Projekt: Helfen um
eine Zukunft zu geben,
Hoffnung ist die Stütze auf dem Weg
zu einem
besseren Leben.
- Seit mehr als 23 Jahren
unterstütze ich Kinder
mit Patenschaften in Bangladesch. Seit gut 12
Jahren helfe ich dort direkt. Mit diesem Projekt will ich noch
weiteren Kindern helfen, denn unterdessen bin ich mit meinen Mitteln an eine Grenze gestossen um dieses private
Projekt weiter auszubauen. Für die Projektarbeit suche ich weitere
Paten, die ein Kind unterstützen wollen. Hier wird kein "grosser Apparat"
finanziert, Das Projekt ist überschaubar und die Patengelder und Spenden
kommen zu 100% bei den Kindern an.
Das Projekt
ist folgendermassen organisiert:
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Es ist
bisher noch kein Verein sondern ein privat organisiertes und
finanziertes Projekt.
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Ein
Einheimischer, den ich nun schon über 14 Jahre kenne, organisiert für
mich die Aktivitäten in Bangladesh. Er ist zu 100% von mir
für Gothon.org
angestellt und zu 100% von mir bezahlt.
Von den Geldern der Paten für die Kinder geht nichts an seinen Lohn.
Frühere Aktivitäten bei einem grossen Hilfswerk mit Patenschaften machen ihn zum geeigneten Organisator.
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Im Januar 2010 habe ich einen
Feldarbeiter zu 70% angestellt, der für Gothon.org die
Patenkinder besucht, Kontrollen durchführt und meine Freund
bei vielem unterstützt. Dies wurde nötig um bei der grösseren Anzahl
Kinder die Qualität der Hilfe sichern zu können. Er wird ebenfalls zu 100%
von mir bezahlt.
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Alle
Unkosten von Gothon.org, sei es für die Besuche bei den Patenkindern,
Telefonate, Mails, Material für das Büro in meinem eigenen Haus dort, Papiere usw. habe ich immer separat
abgerechnet und diese Kosten will ich auch in Zukunft unabhängig der
Spenden, Patenschaften usw. selber weiter finanzieren. Ebenso den Lohn
der Angestellten.
Dadurch werden die
Spenden und Patenschaftsgelder zu 100% zu Gunsten der Patenkinder
eingesetzt.
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Das Projektbüro ist in meinem eigenen Haus untergebracht, das ich nach
dem Tod meines Vaters mit der Erbschaft baute. Alle diese Kosten gehen
ebenfalls zu 100% zu meinen Lasten
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Im Januar 2009 wurde das Projekt Gothon.org. ganz offiziell als NGO anmelden.
Es läuft zur Zeit noch als regionales NGO, wozu regelmässige Kontakte zu
den Behörden statt finden. Es wurdne auch schon Meetings und Hilfe in
Zusammenarbeit mit den Behörden durchgeführt
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Gothon steht in regelmässigem Kontakt zu den örtlichen Behörden, deren
Vertreter bei verschiedensten Anlässen / Aktionen dabei sind.
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Wo Hilfe nötig,
Gothon.org aber zu kein ist um alleine zu helfen (z.B. nach
Überschwemmungen / Stürmen), arbeitet Gothon.org nicht in Konkurrenz zu
anderen, sondern mit örtlich vertretenen Organisationen zusammen
und nimmt an Meetings von Organisationen vor Ort teil, unter anderem
auch um Hilfe abzusprechen.
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Wenn ich genug Paten habe, die längerfristig ein Kind mit einer
Patenschaft unterstützen, kann ich die Zahl der
Patenkinder
erhöhen.
Wichtig ist mir aber eine kontrollierbare Qualität nicht Quantität. Zur
Zeit sind alle Patenkinder in verschiedenen Schulen angemeldet. Wenn die
Qualität stimmt, jeweils in der, die dem Zuhause am nächsten liegt. Es
wird darauf geachtet, das es sich um keine missionierende oder religiös
fanatische Schule handelt und die Kinder in den Genuss einer guten
Allgemein-Ausbildung kommen.
- Paten
die ein Kind unterstützen wollen können zwischen den Varianten
einfache Patenschaft und
Patenschaft Plus wählen. Näheres dazu
weiter unten. Briefkontakte sind möglich, Besuche auf Anfrage, bisher
hatte ich noch keine.
Auf Wunsch kann darauf Rücksicht genommen werden
ob es sich beim Patenkind um ein Mädchen oder einen Jungen handeln soll
und auch auf die Religionszugehörigkeit kann gewählt werden. Grundsätzlich aber wird im Projekt nicht missioniert. Missionarische
Tätigkeiten sind den Angestellten während ihrer Aktivitäten im Projekt und in den
Räumen des Projektes untersagt. Schon die aktuelle
Patenkindergruppe ist vermischt, so hat es Muslime, Hindus und Christen,
Knaben und Mädchen. Das wird auch so bleiben, denn die Kinder brauchen
Unterstützung und sollen sich frei entfalten können.
Wie eine Patenschaft
funktioniert
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Den vom
Projekt unterstützen Kindern wird folgendes finanziert: |
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Die
Einschreibgebühren am Anfang des Schuljahres. |
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Die monatlichen
Schulkosten.
Schulbeginn jeweils im Januar. |
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Die 3 Zwischenexamen und das
Abschlussexamen jedes Jahr. |
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Die Schulbücher
der Vorschule, der 1 - 5 Klasse zum Teil
(je nach Schule), ab 6. Klasse meist alle. |
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Die Schuluniform. Da die Kinder
wachsen, mindestens 1x pro Jahr. |
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Nachhilfelehrer, nötig bei diesem Schulsystem mit grossen Klassen. |
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Der
Schulranzen. / Schreibzeug / Papier |
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Medikamente, Arzt,
Spitalaufenthalt usw. wenn nötig
auch für Familienangehörige. |
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Reparaturen,
Wiederaufbau z.B. nach dem Wirbelsturm November 2007 bei 3 Familien
nötig, soweit finanziell möglich. |
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Kleinkredite
und den Familien oder deren Angehörigen einen Neustart zu ermöglichen |
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Je nach
Religion 1 Geschenk an Weihnachten, Eid Mubarak oder dem grössten Hindufest, z.B. Schuhe
oder eine private Hose, auf jeden Fall etwas persönliches, das nötig ist. |
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Ersetzen der Hütte durch
eine neue stabilere und vor allem mit dichtem Dach (2009 bei 2
Familien, 2010 bisher 1 Hütte) |
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Wenn nötig auch den
Unterhalt des Patenkindes (Lebensmittel für das Kind usw. Wenn es z.B. bei
Verwandten wohnen muss, die selber kaum etwas haben). |
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Die Summe für ein Patenkind
kommt zu 100% dem Kinde und der Familie zu Gute, so wird ein
Überschuss Ende Jahr wo nötig eingesetzt, z.B. neue Decken,
Kochgeschirr usw. oder auf das nächste Jahr übertragen |
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Es wird normalerweise
kein Geld Bar ausbezahlt. Die Gebühren werden direkt bei den Schulen
einbezahlt, die
Bücher besorgt usw. |
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Einige
der unterstützten Kinder |
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Die aktuelle Situation vor Ort:
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Ich kenne das Gebiet in dem die Patenkinder leben
nach über 20
Jahren sehr gut.
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Infos zu
Bangladesh finden sie auf der
Infoseite
und weitere Links dazu hier.
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Leider musste ich feststellen, das es
seit der Schliessung eines internationalen Schiffshafen für grosse
Mehrschiffe von wenigen Jahren (politische Gründe) in diesem Gebiet
bergab ging. Die kürzlich erfolgte Wiedereröffnung verbesserte die Lage nicht, da grosse
Schiffe den Hafen zur Zeit kaum erreichen können. Schon vor Jahren
musste die Fahrrinne ausgebaggert werden, wozu Spezialschiffe auch China
da waren. Unterdessen ist sie wieder mit neuem Sand gefüllt. Dieser Sand
kommt aus dem Himalaja und färbt den ganzen Fluss braun.
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Obwohl das Gebiet
rund 90 Km vom Meer entfernt ist, drückt das salzige Meerwasser bei Flut das
Flusswasser bis hierher zurück.
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Die hohe Arbeitslosigkeit hatte
natürlich seinen Effekt, so das auch weitere (z.B. Shopbetreiber) kein
Einkommen mehr hatten und zum Teil wegzogen. Da die Situation in anderen
Landesteilen nicht besser ist, auch die Flucht in die Hauptstadt nicht,
verharren viele, vor allem wenn sie hier noch etwas Land haben, auf dem
eine eigene Hütte steht.
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Immer wieder kommt es vor, das
Wirbelstürme einiges zerstören und Tote hinterlassen.
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Durch den Umstand das vorhandene Geldreserven für
Reparaturen und ersetzen von wichtigem drauf ging, fehlt vielen
Familien das Geld, ihre Kinder dann in die Schule schicken
zu können. Die
Schulkosten sind ein paar
Franken, aber für viele sonst schon zu viel. Etwa 20 % der dortigen
Kinder können sonst schon keine Schule besuchen.
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Während ich in der
Hauptstadt 2 Jahre früher die Bettler schon fast vermisste, waren sie
Anfangs 2008 wieder überall massenhaft anzutreffen. Ein starkes Zeichen
für die Landflucht.
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Lebensmittelpreise
sind in den letzten 2 Jahren stark angestiegen, so z.B. der Preis für
ein Kilogramm Reis von 25 auf 43 Taka. Viele haben schon Mühe
sich mehr als eine Mahlzeit pro Tag leisten zu können. Von Gemüse dazu
oder Fleisch ganz zu schweigen. Das bei Kosten von 2-3 Franken für das
Essen von 4 Personen in einem einfachen Restaurant.
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Die bis Ende 2008 militärisch
kontrollierte Regierung hatte ich positiv erleben dürfen. Ich konnte
trotz der vermehrten Präsenz (oder gerade wegen derer) immer unbehelligt
durch das Land reisen. Zur Zeit ist wieder eine Partei am Ruder, die
gemässigt ist und nicht den islamischen Kreisen nahe steht, was ein
Vorteil für die Andersgläubigen ist.
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Weiteres dazu unter:
Probleme in Bangladesh
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Mütter ohne Ehemann / Väter ohne
Frauen
Es ist geplant, das in Zukunft
vor allem solche Familien unterstützt werden und Kinder, die Keine
Eltern mehr haben.
Die, deren Mann z.B. bei einem
Unfall umgekommen ist.
Die, deren Männer einfach
verschwunden ist, untergetaucht oder für die Familie nicht aufkommt.
Sehr oft, vor allem in den unteren Schichten, z.B. bei Rikschafahrern,
kommt es vor, das Männer die Familien einfach verlassen. Manchmal um
irgendwo wieder zu heiraten, manchmal um ausserhalb Geld zu verdienen,
dann melden sie sich aber nicht mehr und die Kinder wissen nicht wo
ihre Väter sind.
Gerade ohne Ehemann im Haus
haben es Frauen schwer den Lebensunterhalt zu verdienen und arbeiten
oft von Haus zu Haus für ein unregelmässiges, kleines Einkommen.
Viel werden auch von ihren
Verwandten nur wiederwillig oder gar nicht unterstützt, vor allem,
wenn sie eine Ehe ohne das Einverständnis der Eltern eingingen.
Viele alleine erziehende Frauen
sind die Grossmütter der Kinder, deren Eltern ausserhalb Geld
verdienen. Manchmal ist auch nur die Mutter die einzige verdienende,
oft können aber auch diese kein Geld schicken und die Grossmütter
arbeiten als Gelegenheitsarbeiterinnen.
Grossmütter,
welche die Enkel erziehen, deren Eltern aber tot oder verschwunden sind.
Auf dem Land gibt es für Frauen
keine Jobs in Fabriken und sie sind auf das Wohlwollen der umliegenden
Familien angewiesen.
Frauen mit Kindern, die nie
verheiratet waren sind sehr selten, zumindest offiziell.
Wenn eine Frau
wieder heiratet, hat sie sehr oft das Problem, das der Neue die Kinder
nicht akzeptiert. Oft landen dann die Kinder bei den Grosseltern oder
anderen Verwandten und werden oft zum Arbeiten verpflichtet um ihren
Unterhalt zu verdienen. In der Stadt landen viele auf der Strasse.
Natürlich gibt
es auch Männer, deren Frauen z.B. verstorben sind. Männer haben eher
die Chance neu zu heiraten, meist leben die Kinder aber bei den
Grosseltern wenn der Mann alleine ist.
Kosten für eine Patenschaft:
Da manche Menschen gerne helfen
möchten, aber nicht so viel Geld zur Verfügung haben, habe ich mich entschlossen, die Kosten für
eine Patenschaft in 2 Kategorien einzuteilen, um die Umtriebe und Abrechnungen zu
vereinfachen. Jedem Kind soll die
oben erwähnte Hilfe zu Gute kommen. Da aber jede Schule und jedes
Schuljahr verschieden teuer sind und die Währungsumrechnung auch immer
wieder ändert, man also jedes Jahr die Gebühren
ändern müsste, sowie Sonderkosten extra verrechnen müsste, ist eine
Patenschaft einfach und eine Patenschaft Plus am einfachsten.
Die Abrechnung folgt jeweils mit dem
Durchschnittlichen Wechselkurs von Euro / Schweizer Franken in Taka,
gemäss der Bank in Khulna Bangladesch |
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Patenschaft einfach: 20.- Fr. /
15.-€ pro Monat
Für diesen Betrag ist es bereits möglich einem Kind
die oben erwähnte Hilfe
zukommen zu lassen, inklusive Reserve für Medikamente, Kursschwankungen
usw.
Patenschaft
Plus: 35 Fr. / 25.- € pro Monat
Für den Betrag von 35 Franken / Monat können Sie einem Kind die
oben erwähnte Hilfe zukommen lassen und mehr helfen. Die
Differenz zwischen dem Betrag für Ihr Patenkindes und den 35
Franken/ 20 € kommen Kindern zu gut, die nur temporär Hilfe brauchen, sind
Reserve für Fälle wie Krankheiten in der Familie, Kinder die noch keine
Paten haben, aber dringend Unterstützung brauchen.
Natürlich würde es
mich freuen, wenn sie eine Patenschaft für längere Zeit übernehmen
könnten, aber Sie verpflichten sich zu nichts und können jederzeit davon
zurücktreten. Es währe dann aber nett, wenn Sie mir dies (Grund ist Ihre
Sache) frühzeitig mitteilen würden.
Sie möchten helfen, aber keine
Patenschaft übernehmen, währe auch folgendes möglich:
Einmalige oder mehrfache Spenden, die den Kindern zu Gute kommen, die
keine Paten haben oder z.B. nur Nachhilfe brauchen.
Die Kontonummern finden Sie
hier |
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Wie funktioniert eine
Patenschaft?
Wie bereits erwähnt, unterstütze ich
seit Jahren selber einige Kinder. Dazu kamen
weitere, die dringend
Hilfe brauchen, die ich langfristig aber nicht alle selber
unterstützen kann. Ich freue mich sehr, das unterdessen Menschen aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz Patenschaften für Kinder
übernommen haben.
Es gibt folgende Möglichkeiten
ein Patenkind zu bekommen:
- Sie wollen und können
einem der zusätzlichen
Patenkinder helfen, die ich bisher schon unterstützte.
- Sie haben bestimmte Vorstellungen wie z.B. "ein kleines Mädchen",
"lieber ein Patenkind mit einer bestimmten Religionszugehörigkeit" usw. Dann
fragen Sie nach, mein Freund und Helfer vor Ort hat mehr Anfragen als
ich Möglichkeiten habe zu helfen.
- Die Situation vor Ort wird abgeklärt und Sie bekommen alle Angaben zum
Kind, auf Wunsch auch zuerst ein Foto.
- Die Kosten (20.-Fr./15.- Euro oder
35.- Fr. / 25.- Euro /pro Monat) können Sie
monatlich, aber auch gleich für ein Jahr überweisen. Für Spenden
und Beiträge aus Deutschland habe ich dort ein
Konto
um teure Überweisungen ins Ausland zu vermeiden.
- Wenn Sie wollen dürfen Sie Ihrem Patenkind auch Briefe schreiben. Sollten Sie
Englisch können, wird es vor Ort übersetzt, auch die Antworten von den
Kindern. Sollten Sie kein Englisch können wird es ebenfalls für Sie
übersetzt.
- Sie kriegen mindestens einen Bericht pro Jahr und Informationen,
sollte es ein bestimmtes Ereignis geben.
- Sie können jederzeit nachfragen und ich lasse Ihre Fragen abklären.
- Besuche sind möglich, Kinder werden aber nicht nach Europa eingeladen.
Fragen Sie nach, kontaktieren Sie mich über das Formular
hier
klicken
oder per Mail
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Wie weiter:
Wie gehabt werde ich meine
Patenkinder mit meinen möglichen Mittel weiterhin unterstützen.
Dazu kommen Kinder, denen ich
vorläufig helfe, bis ich Paten für sie gefunden habe. (Beispiele:
Bilder und Angaben). Ich würde mich auch freuen weitere Paten zu finden,
damit durch dieses Projekt weitere Kinder unterstützen werden können.
Fragen sie an: Über das Formular
oder per Mail
Kinder die ich besonders
unterstützen möchte sind Waisen, die zum Teil bei Verwandten
untergekommen sind. welche aber oft für die eigenen Kinder schon kaum
oder nicht genug Geld haben. Viele dieser Kinder dienen als
Verdingkinder, müssen also arbeiten, zum Teil schon mit 6 Jahren. Ihnen
ein Heim zu geben ist mein grösster Wunsch, dafür benötige ich aber eine
bessere Infrastruktur und mehr Geld.
Weitere Kinder sollen Halbweisen
sein und solche deren Vater / Mutter "verschwunden" sind und Kinder,
deren Eltern aus gesundheitlichen Gründen kaum oder nicht mehr arbeiten
können.
weitere temporäre Hilfen wie
Medikamente für Kranke, die nur vorübergehend Hilfe brauche.
Ebenfalls Hilfe ist geplant (sobald
finanziell möglich) für Kinder die in die Schule gehen können, aber
dringend Nachhilfe brauchen, da die Klassen zu gross sind, als das sich
ein Lehrer um Probleme kümmern könnte. Ende 2009 war ein in einer
Schule, in der gut 20% der Kinder deshalb nicht in die nächste Klasse
wechseln konnten.
Natürlich währe auch ein Haus für
Waisen sehr hilfreich, dafür reichen meine Mittel aber noch nicht.
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Sehen Sie
dazu auch Probleme in Bangladesh!
Könnten Sie Sich
vorstellen einem Kind länger persönlich zu helfen?
Bitte kontaktieren Sie mich
über das Formular
oder per Mail
Vielen Dank für Ihr Interesse
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Alle Grafiken und Fotos:
Copyright bei
B. feser@feser.ch
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