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Es besteht unterdessen der Verein Gothon.org in der Schweiz, der als
geminnützig anerkannt wurde und dadurch von der Steuer befreit ist, so
auch alle Spenden in der Schweiz.
- Ein
Einheimischer, den ich nun schon über 20 Jahre kenne, organisiert für
mich die Aktivitäten in Bangladesh. Er ist zu 100% bei Gothon.org
angestellt und zu 100% von mir bezahlt.
Von den Geldern der Paten für die Kinder geht nichts an seinen Lohn.
Frühere Aktivitäten bei einem grossen Hilfswerk mit Patenschaften machen ihn zum geeigneten Organisator.
Leider ist sein Englisch noch nicht so gut.
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Seit Januar 2010 wird er durch Feldarbeiter unterstützt, die für Gothon.org die
Patenkinder besucht, Kontrollen durchführt und meinen Freund
bei vielem unterstätzt. Dies wurde nötig um bei der grösseren Anzahl
Kinder die Qualität der Hilfe sichern zu können. Sie werden ebenfalls zu 100%
von mir bezahlt.
- Unterdessen
erhält das Projekt Gothon auch immer wieder Unterstützung
durch einheimische jugendliche Volunters aus der Gegend, die bei
Programmen helfen.
-Alle
Unkosten von Gothon.org, sei es für die Besuche bei den Patenkindern,
Telefonate, Mails, Material für das Büro in meinem eigenen Haus dort, Papiere usw. habe ich immer separat
abgerechnet und diese Kosten will ich auch in Zukunft unabhängig der
Spenden, Patenschaften usw. selber weiter finanzieren. Ebenso den Lohn
der drei Büroangestellten. Dadurch werden Patenschaftsgelder zu 100% zu Gunsten der Patenkinder
und anderer Kinder eingesetzt.
- Im
Januar 2009 wurde das Projekt Gothon in Bangladesch ganz offiziell als
als regionales NGO anmelden. Regelmässige Kontakte zu den
Behörden
finden statt (regelmässige Meetings sind Pflicht für alle NGO's). Es werden auch
Projekte und Hilfe in
Zusammenarbeit mit den Behörden durchgeführt,
deren Vertreter bei verschiedensten
Anlässen / Aktionen dabei sind. Diese Projekte werden in der Regel von
der Regierung bezahlt.
-
Wo Hilfe nötig, Gothon.org aber zu kein ist um alleine zu helfen (z.B. nach
Überschwemmungen / Stürmen), arbeitet Gothon.org nicht in Konkurrenz zu
anderen, sondern mit örtlich vertretenen Organisationen zusammen
und nimmt an Meetings von Organisationen vor Ort teil, unter anderem
auch um Hilfe abzusprechen, das z.B. keine Kinder von mehreren NGO's
unterstützt werden, während andere Kinder zu kurz kommen.
-Wenn ich genug Paten habe, die längerfristig ein Kind mit einer
Patenschaft unterstützen, kann ich die Zahl der
Patenkinder
erhöhen.
Wichtig ist mir aber eine kontrollierbare Qualität nicht Quantität. Zur
Zeit sind alle Patenkinder in verschiedenen Schulen angemeldet. Wenn die
Qualität stimmt, jeweils in der, die dem Zuhause am nächsten liegt. Es
wird darauf geachtet, das es sich um keine missionierende oder religiös
fanatische Schule handelt und die Kinder in den Genuss einer guten
Allgemein-Ausbildung kommen.
-Paten
die ein Kind unterstützen wollen können zwischen den Varianten
einfache Patenschaft und
Patenschaft Plus wählen. Näheres dazu
weiter unten. Briefkontakte sind möglich, Besuche auf Anfrage, bisher
hatte ich noch keine von Paten.
Auf Wunsch kann darauf Rücksicht genommen werden
ob es sich beim Patenkind um ein Mädchen oder einen Jungen handeln soll
und auch die Religionszugehörigkeit kann gewählt werden. Grundsätzlich aber wird im Projekt nicht missioniert. Missionarische
Tätigkeiten sind den Angestellten während ihrer
Aktivitäten im Projekt und in den
Räumen des Projektes untersagt. Schon die aktuelle
Patenkindergruppe ist vermischt, so hat es Muslime, Hindus und Christen,
Knaben und Mädchen. Das wird auch so bleiben, denn die Kinder brauchen
Unterstützung und sollen sich frei entfalten können.
Wie eine Patenschaft
funktioniert.
- Ein weiteres Programm ist der
Tageshort,
der im Januar 2011 startete und vorerst Patenkindern hilft, die nur
eine alleinerziehenden Elternteil haben, der tagsüber bei der Arbeit
ist. Dort bekommen sie 6 Tage / Woche ein Mittagessen und Hilfe bei den Aufgaben.
Die Köchin ist die Mutter eines Patenmädchens, die ohne Einkommen
war. Eien Ausbau auf andere Kinder, nsbesondere einen Hütedinst für
Kleinkinder von alleine erziehenden Eltern, die arbeiten müssen,
währe nötig, dafür bräuchte es aber entsprechende Spenden.
Die
Einschreibegebühren am Anfang des Schuljahres.
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Die monatlichen
Schulkosten.
Schulbeginn ist jeweils im Januar.
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Die 3 Zwischenexamen und das
Abschlussexamen jedes Jahr.
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Die Schulbücher
der Vorschule, der 1 - 5 Klasse zum Teil
(je nach Schule), ab 6. Klasse meist alle.
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Die Schuluniform. Da die Kinder
wachsen, mindestens 1x pro Jahr.
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Nachhilfelehrer, nötig bei diesem Schulsystem mit grossen Klassen
(der grösste Posten).
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Schreibzeug / Papier
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Medikamente, Arzt,
Spitalaufenthalt usw. wenn nötig
auch für Familienangehörige.
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Reparaturen,
Wiederaufbau z.B. nach dem Wirbelsturm November 2007 (noch bei der
vorgängigen privaten Innitative vor dem Start von Gothon) bei 3 Familien
nötig, soweit finanziell möglich.
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Kleinkredite
und den Familien oder deren Angehörigen einen Neustart zu ermöglichen
-
Je nach
Religion 1 Geschenk an Weihnachten, Eid Mubarak oder dem grössten Hindufest, z.B. Schuhe
oder eine private Hose, auf jeden Fall etwas persönliches, das nötig ist.
-
Ersetzen der Hütte durch
eine neue stabilere und vor allem mit dichtem Dach (z.B. 2009 bei 2
Familien, 2010 eine Hütte)
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Wenn nötig auch den
Unterhalt des Patenkindes (Lebensmittel für das Kind usw. Wenn es z.B. bei
Verwandten wohnen muss, die selber kaum etwas haben).
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Die Summe für ein Patenkind kommt zu
100% dem Kind und der Familie zu Gute, so wird ein Überschuss
Ende Jahr wo nötig eingesetzt, z.B. neue Decken, Kochgeschirr
usw. Restgelder können auch für andere nicht bepatete Kindern zu
Gute kommen, sofern die eigendlichen Kinder dadurch nicht zu
kurz kommen.
-
Es wird normalerweise
kein Geld Bar ausbezahlt. Die Gebühren werden direkt bei den Schulen
einbezahlt, die
Bücher besorgt usw.
Leider musste ich feststellen, das es
seit der Schliessung eines internationalen Schiffshafen für grosse
Mehrschiffe von wenigen Jahren (politische Gründe) in diesem Gebiet
bergab ging. Die später erfolgte Wiedereröffnung verbesserte die Lage nicht, da grosse
Schiffe den Hafen zur Zeit kaum erreichen können. Schon vor Jahren
musste die Fahrrinne ausgebaggert werden, wozu Spezialschiffe auch China
da waren. Unterdessen ist sie wieder mit neuem Sand gefüllt. Dieser Sand
kommt aus dem Himalaja und färbt den ganzen Fluss braun.
Obwohl das Gebiet
rund 90 Km vom Meer entfernt ist, drückt das salzige Meerwasser
vor allem in der Winterzeit bei Flut das
Flusswasser bis hierher zurück. Der Wind trägt das salzhaltige
wasser aber auch in die Süsswasserteiche.
Die hohe Arbeitslosigkeit hatte
natürlich seinen Effekt, so das auch weitere (z.B. Shopbetreiber) kein
Einkommen mehr hatten und zum Teil wegzogen. Da die Situation in anderen
Landesteilen nicht besser ist, auch die Flucht in die Hauptstadt nicht,
verharren viele, vor allem wenn sie hier noch etwas Land haben, auf dem
eine eigene Hütte steht.
Immer wieder kommt es vor, das
Wirbelstürme einiges zerstören und Tote hinterlassen.
Durch den Umstand das vorhandene Geldreserven für
Reparaturen und ersetzen von wichtigem Dingen drauf geht, fehlt vielen
Familien dann das Geld, ihre Kinder danach in die Schule schicken
zu können. Die
Schulkosten sind ein paar
Franken, aber für viele sonst schon zu viel. Etwa 20 % der dortigen
Kinder können sonst schon keine Schule besuchen.
Während ich in der
Hauptstadt 2 Jahre früher die Bettler (wegen eiens offiziellen
verbotes) schon fast vermisste, waren sie
Anfangs 2008 wieder überall massenhaft anzutreffen. Ein starkes Zeichen
für die Landflucht.
Lebensmittelpreise
sind in den letzten Jahren stetig stark angestiegen, so z.B. der Preis für
ein Kilogramm Reis von 25 auf 43 Taka. Viele haben schon Mühe
sich mehr als eine Mahlzeit pro Tag leisten zu können. Von Gemüse dazu
oder Fleisch ganz zu schweigen. Das bei Kosten von 2-3 Franken für das
Essen von 4 Personen in einem einfachen Restaurant.
Die bis Ende 2008 militärisch
kontrollierte Regierung hatte ich positiv erleben dürfen. Ich konnte
trotz der vermehrten Präsenz (oder gerade wegen derer) immer unbehelligt
durch das Land reisen. Zur Zeit ist wieder eine Partei am Ruder, die
gemässigt ist und nicht den islamischen Kreisen nahe steht, was ein
Vorteil für die Andersgläubigen ist.
Es ist geplant, das in Zukunft
vor allem Familien unterstützt werden, bei denen es nur einen
alleine erziehenden Elternteil hat und Kinder, die keine
Eltern mehr haben, z.B.:
die, deren Mann z.B. bei einem
Unfall umgekommen ist.
die, deren Männer einfach
verschwunden ist, untergetaucht oder für die Familie nicht aufkommt.
Sehr oft, vor allem in den unteren Schichten, z.B. bei Rikschafahrern,
kommt es vor, das Männer die Familien einfach verlassen. Manchmal um
irgendwo wieder zu heiraten, manchmal um ausserhalb Geld zu verdienen,
dann melden sie sich aber nicht mehr und die Kinder wissen nicht wo
ihre Väter sind.
Gerade ohne Ehemann im Haus
haben es Frauen schwer den Lebensunterhalt zu verdienen und arbeiten
oft von Haus zu Haus für ein unregelmässiges, kleines Einkommen.
Viel werden auch von ihren
Verwandten nur wiederwillig oder gar nicht unterstützt, vor allem,
wenn sie eine Ehe ohne das Einverständnis der Eltern eingingen.
Viele alleine erziehende Frauen
sind die Grossmütter der Kinder, deren Eltern ausserhalb Geld
verdienen. Manchmal ist auch nur die Mutter die einzige verdienende,
oft können aber auch diese kein Geld schicken und die Grossmütter
arbeiten als Gelegenheitsarbeiterinnen.
Grosseltern,
welche die Enkel erziehen, deren Eltern aber tot oder verschwunden sind.
Auf dem Land gibt es für Frauen
keine Jobs in Fabriken und sie sind auf das Wohlwollen der umliegenden
Familien angewiesen.
Frauen mit Kindern, die nie
verheiratet waren sind sehr selten, zumindest offiziell.
Wenn eine Frau wieder
heiratet, hat sie sehr oft das Problem, das der Neue die Kinder
nicht akzeptiert. Oft landen dann die Kinder bei den Grosseltern
oder anderen Verwandten und werden oft zum Arbeiten verpflichtet
um ihren Unterhalt zu verdienen. In der Stadt landen viele auf der
Strasse.
Natürlich gibt
es auch Männer, deren Frauen z.B. verstorben sind. Männer haben eher
die Chance neu zu heiraten, meist leben die Kinder aber bei den
Grosseltern wenn der Mann alleine ist.
Da manche Menschen gerne helfen
möchten, aber nicht so viel Geld zur Verfügung haben, habe ich mich entschlossen, die Kosten für
eine Patenschaft in 2 Kategorien einzuteilen, um die Umtriebe und Abrechnungen zu
vereinfachen. Jedem Kind soll die
oben erwähnte Hilfe zu Gute kommen. Da aber jede Schule und jedes
Schuljahr verschieden teuer sind und die Währungsumrechnung auch immer
wieder ändert, man also jedes Jahr die Gebühren
ändern müsste, sowie Sonderkosten extra verrechnen müsste, ist eine
Patenschaft einfach und eine Patenschaft Plus am einfachsten.
Die Abrechnung folgt jeweils mit dem
Durchschnittlichen Wechselkurs von Euro / Schweizer Franken in Taka,
gemäss der Bank in Khulna Bangladesch
Patenschaft einfach: 20.- Fr. /
15.- € pro Monat
Für diesen Betrag ist es bereits möglich einem Kind
die oben erwähnte Hilfe
zukommen zu lassen, inklusive Reserve für Medikamente, Kursschwankungen
usw.
Patenschaft
Plus: 35 Fr. / 25.-
€ pro Monat Für den Betrag von 35 Franken / Monat können Sie einem Kind
die
oben erwähnte Hilfe zukommen lassen
und mehr helfen. Die
Differenz zwischen dem Betrag für Ihr Patenkindes und den 35
Franken / 20 € kommen Kindern zu gut, die nur temporär Hilfe brauchen, sind
Reserve für Fülle wie Krankheiten in der Familie, Kinder die noch keine
Paten haben, aber dringend Unterstützung brauchen.
Natürlich würde es
mich freuen, wenn sie eine Patenschaft für längere Zeit übernehmen
könnten, aber Sie verpflichten sich zu nichts und können jederzeit davon
zurücktreten. Es währe dann aber nett, wenn Sie mir dies (Grund ist Ihre
Sache) frühzeitig mitteilen würden.
Sie möchten helfen, aber keine
Patenschaft übernehmen, währe auch folgendes möglich:
Einmalige oder mehrfache Spenden, die
- Kindern zu Gute kommen, die noch
keine Paten haben
- den Tageshort unterstützen.
- für andere allgemeine Hilfe
eingesetzt werden.
- Familien melden sich bei Gothon im Büro selber.
Natürlich wissen wir auch, dass nicht alle wirklich bedürftig sind.
Deshalb nimmt der Manager zuerst einmal die Daten auf und kontrolliert die
Situation einige Tage später unangemeldet. Stimmt alles, bekomme ich das
Kinder Infoblatt um es auf der Webseite einzustellen. Stimmt es nicht oder
kommen Zweifel auf, wird die Unterstützung abgelehnt, da einige einfach
frech genug sind zu fragen, obwohl es nicht wirklich nötig ist, oder sie
einfach profitieren wollen, weil sie zu faul sind um zu arbeiten (alles
erlebt)
- Wir werden von der Regierung oder anderen
Menschen angefragt, die jemanden kennen, der eigentliche Hilfe bräuchte,
aber gerade die sondern oft zu scheu und trauen sich nicht um Hilfe zu
bitten. Die Familien werden besucht.
- Wir haben Anfragen von Interessenten, z.B. für
ein Kind einer bestimmten Religionszugehörigkeit. Dann kontaktiert der
Manager Personen die er kennt, da z.B. die Hindus oder die Christen in
einigen Gebieten speziell stark vertreten sind und dortige Bewohner solche
Familien und deren Situationen kennen. Die Vorschläge dieser Personen
werden dann auch vor Ort kontrolliert.
Natürlichhaben auch wir kaum bis keinen Einfluss
auf die Entwicklung dieser Familien wenn der Vater diese plötzlich
verlässt oder ähnliches, wir können und nur bemühen zu helfen wenn wir
etwas erfahren, was uns aus Scham aber oft zu spät berichtet wird, da wir
ja doch „Fremde“ sind.
Wie bereits erwähnt, unterstützte ich
seit Jahren selber einige Kinder. Dazu kamen
weitere, die dringend
Hilfe brauchen, die ich langfristig aber nicht alle selber
unterstützen kann. Ich freue mich sehr, das unterdessen Menschen aus
Deutschland, Österreich, Belgien, Tschechien, Luxemburg und der Schweiz Patenschaften für Kinder
übernommen haben.
Es gibt folgende Möglichkeiten
ein Patenkind zu bekommen:
- Sie wollen und können
einem der zusätzlichen
Patenkinder helfen, die bisher profisorisch schon unterstützt
wurden oder deren paen aufhören musste.
- Sie haben bestimmte Vorstellungen wie z.B. "ein kleines Mädchen",
"lieber ein Patenkind mit einer bestimmten Religionszugehörigkeit" usw. Dann
fragen Sie nach, mein Freund und Helfer vor Ort hat mehr Anfragen als
ich Möglichkeiten habe zu helfen.
- Die Situation vor Ort wird abgeklärt und Sie bekommen alle Angaben zum
Kind, auf Wunsch auch zuerst ein Foto.
- Die Kosten (20.-Fr. / 15.- Euro oder
35.- Fr. / 25.- Euro /pro Monat) können Sie
monatlich, aber auch gleich für ein Jahr überweisen. Für Spenden
und Beiträge aus Deutschland habe ich dort ein
Konto
um teure Überweisungen ins Ausland zu vermeiden.
- Wenn Sie wollen dürfen Sie Ihrem Patenkind auch Briefe schreiben. Sollten Sie
Englisch können, wird es vor Ort übersetzt, auch die Antworten von den
Kindern. Sollten Sie kein Englisch können wird es
ebenfalls für Sie
übersetzt.
- Sie kriegen mindestens einen Bericht pro Jahr und Informationen,
sollte es ein bestimmtes Ereignis geben.
- Sie können jederzeit nachfragen und ich lasse Ihre Fragen abklären.
- Besuche sind möglich, Kinder werden von
uns aber nicht nach Europa eingeladen.
- Briefe schreiben ist möglich, Infos dazu.
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